Kategorie: 2025

WWE NXT The Great American Bash 2025

Damit AEW ihr größtes Wochenende nicht alleine füllen muss, hat sich der Primus gedacht, er müsse eine Alternative bereitstellen.

Jasper Troy vs. Je’Von Evans
Netter Opener, allerdings merkt man deutlich, dass Jasper noch einiges an Training benötigt. Der Matchfluss wurde immer wieder unterbrochen.
6/10

WWE NXT Womens North American Title Match
Sol Ruca (c) vs. Izzi Dame

Für einen sogenannten Premium Live Event war das zu wenig – sowas kann ich auch in der Wochenshow sehen. Beide können sicherlich mehr, aber bitte dann in einem kleineren Rahmen und mit weniger Spotlight.
6/10

WWE NXT North American Title Falls Count Anywhere Match
Ethan Page (c) vs. Ricky Saints

Dass beide ihre ersten Sporen bei AEW verdient haben, merkte man sofort. Sie wissen, wie man ein starkes Match aufbaut und es unterhaltsam gestaltet. Bester Kampf des Abends.
8/10

Die Vertragsunterzeichnung für das TNA-Title-Match war bei diesem NXT-Event völlig deplatziert.

WWE NXT Title
Oba Femi (c) vs. Yoshiki Inamura

Es ist gut, dass das Titelgeschehen immer wieder durch frische Herausforderer aufgemischt wird. Allerdings würde ich es begrüßen, wenn Femi mal eine längere Fehde mit einem Gegner hätte – das würde auch seiner Entwicklung helfen. Das Match war da, aber mehr auch nicht. Keine Katastrophe, aber kein Highlight.
6/10

Fatal Influence vs. Blake Monroe & Jordynne Grace
Man merkt, wie sehr die Damendivision gelitten hat, seit Giulia und Vaquer ins Main Roster befördert wurden. Der Main Event war für diesen Kampf zu groß. Es war okay – mehr aber auch nicht.
6/10

Fazit
Der Event war da. In meinen Augen zu sehr übers Knie gebrochen – und am Wochenende ohnehin überschattet von Saturday Night’s Main Event und Evolution. Hätte man sich sparen können.
5/10

AEW All In Texas

Der größte AEW-Event in Nordamerika.
Knapp 30.000 Zuschauer beim ersten Stadion-Event – für die zweitgrößte Wrestling-Promotion ein enormer Erfolg.

Mit insgesamt sechs Stunden wurde das komplette PPV-Fenster ausgereizt. Rechnet man die „Zero Hour“ mit dazu, kommen wir auf ACHT STUNDEN Content. Und ganz ehrlich: Sechs Stunden Wrestling am Stück sind einfach zu viel. Ich verstehe die Beweggründe, aber für den Zuschauer ist das keine angenehme Länge. Ich musste im Re-Live mehrmals pausieren, weil es mir einfach zu viel wurde. Aber wir gehen rein…

AEW World Trios Title Match
The Opps (c) vs. Death Riders

Wir starten direkt mit etwas, das auf dieser Card nichts verloren hatte. Packt das Match in die „Zero Hour“, damit dort auch mal etwas mit Storyline-Bezug passiert – aber beim größten Event des Jahres war das hier einfach fehl am Platz. Es kam keinerlei Spannung auf, und mit rund 15 Minuten war es auch zu lang. Das Aftermath war okay, da es noch einmal eine Verbindung zum Main Event herstellte. Insgesamt aber absolut verzichtbar.
4/10

Mens Casino Gauntlet Match
Und es geht „meh“ weiter. Die Match-Idee ist nett, aber für dieses Event unpassend. Der Sieger war sehr vorhersehbar, nur Juice Robinson bot eine kleine Überraschung. Einige nette Spots, aber mir fehlt das Verständnis, warum immer nur ein Spot im Ring gezeigt wird, während der Rest der Teilnehmer draußen liegt und auf seinen Einsatz wartet.
5/10

AEW TNT Title Four Way Match
Daniel Garcia vs. Dustin Rhodes vs. Kyle Fletscher vs. Sammy Guevara

Im Vorfeld wurde bekannt, dass der eigentliche TNT-Champion Adam Cole verletzungsbedingt den Titel abgeben muss. Das begleitende Segment war emotional. Dass man als Ersatz dann dieses Match angesetzt hat, fand ich enttäuschend. Besonders die Einbindung von Rhodes und Guevara machte wenig Sinn – ein Singles Match zwischen Garcia und Fletcher hätte deutlich besser gepasst. Und dann gewinnt auch noch Rhodes den Titel, obwohl alles für Fletcher angerichtet war. Meh.
5/10

The Young Bucks vs. Swerve Strickland & Will Ospreay
Hier wurde jegliche Logik aus dem Fenster geworfen. Erwartungsgemäß war es ein sehenswertes Spotfest – aber nichts, was lange in Erinnerung bleibt. Zu durchchoreografiert, zu sehr auf die nächste Sequenz fokussiert.
5/10

Womens Casino Gauntlet Match
Ob man zwei Matches dieser Art auf einer Card braucht, sei dahingestellt. Dieses hier war aber deutlich besser als das der Männer: stimmiger aufgebaut, weniger Fokus auf einzelne Moves, mehr Chaos durch die vielen Teilnehmerinnen.
7/10

AEW World Tag Team Title Three Way Match
The Hurt Syndicate (c) vs. JetSpeed vs. The Patriarchy

Einst das Herzstück von AEW, wird die Tag-Team-Division inzwischen sehr stiefmütterlich behandelt. Mit dem Hurt Syndicate hat man zwar starke Champions, aber entweder fehlen passende Herausforderer – oder sie (FTR…) sitzen am Kommentar. Dass JetSpeed dabei ist, wurde immerhin aufgebaut. Warum The Patriarchy im Match war, wurde erst nach dem Kampf klar. Das Match selbst war nichts Weltbewegendes und reiht sich in die eher durchwachsene erste Hälfte ein. Danach folgte das große Comeback von Cope und der Tease von Edge & Christian… na ja.
6/10

AEW Womens World Title Match
Toni Storm (c) vs. Mercedes Mone

Das aktuell größtmögliche Damen-Match, das AEW veranstalten kann: Champion vs. Champion – der erste von drei Main Events. Und ja, es war ein starkes Match. Aber es fehlte der Funke, der es auf das nächste Level hebt. Für meinen Geschmack auch ein wenig zu lang.
8/10

AEW Unified, AEW Continental & AEW International Title Winner takes all Match
Kazuchika Okada (c) vs. Kenny Omega (c)

Ich verstehe bis heute nicht, wofür diese Gürtel eigentlich stehen. AEW hat ein Titelproblem – vor allem, was die B-Titel betrifft. Dieses Match hätte auch ohne Titel genau so funktioniert: „One Last Time“ und die Fans wären dabei gewesen. Warum Don Callis involviert war, bleibt unklar – ich fand es eher störend. AEW tut sich generell schwer, klare Niederlagen zu booken: Immer braucht es Eingriffe oder Ablenkungen. Das hat dem Finish geschadet. Trotzdem: starkes Match, schöner Abschluss – aber kein Must-See für mich.
8/10

AEW World Title Texas Death Match
Jon Moxley (c) vs. Adam Page

Den Death Riders-Storyline-Weg bin ich seit Monaten leid – aber für dieses Payoff hat sich das Durchhalten gelohnt. Das Match war pures Chaos, alle relevanten Akteure der Fehde waren involviert. Dass sich Leute von einem Video auf der Leinwand ablenken lassen, war ein kleiner Schönheitsfehler. Über die Brutalität kann man diskutieren – das ging schon in Richtung CZW Deathmatch. Dennoch: extrem unterhaltsam, starkes Ende.
9/10

Fazit
Ein sehr langer PPV, der vor allem wegen des Finales in Erinnerung bleiben wird. Die erste Hälfte war in meinen Augen „meh“, erst mit den drei Main Events wurde es richtig stark. Insgesamt würde ich 7/10 geben.

AEW All In Texas – Zero Hour

Der größte AEW-PPV in Nordamerika – da darf die klassische „Stunde Null“ nicht fehlen.

Die gesamte Show hat eine Länge von 2 Stunden, besteht aber größtenteils aus Gerede und Hype-Videos. Für uns geht es hier nur um das Wrestling.

Shane Taylor Promotions vs. The Sons of Texas

Wir starten direkt mit einem eher belanglosen Match. Ob dieses Duell im „Ring of Honor“-Kosmos Sinn gemacht hat, weiß ich nicht, da ich die Wochenshows nicht verfolge. Für mich war es ein eher uninteressantes Match, das einzig und allein dazu diente, den von Erichs – den „Helden von Texas“ – einen Auftritt zu verschaffen.
3/10

The Don Callis Family vs. Big Boom AJ & The Conglomeration

Auch dieses Match hatte kaum einen Mehrwert, abgesehen davon, möglichst viele Wrestler und vor allem Big Boom AJ zu zeigen. Diese aufgeblasene „Don Callis Family“ stört mich generell im AEW-TV, weil viele der Beteiligten einfach nirgendwo richtig eingebunden sind. Wenigstens war das Match nicht sehr lang.
5/10

FTR vs. The Outrunners

Dieser Kampf hatte wenigstens eine Geschichte, und er hätte durchaus auch bei einem anderen PPV ein Titelmatch sein können. Das Match lebt natürlich von FTR, und für die Outrunners war es eigentlich zu lang. Es hätte in der Hälfte der Zeit wesentlich knackiger wirken können.
6/10

Fazit

Ob dies wirklich eine gute Einstimmung auf die folgenden PPVs ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Es handelt sich um eher günstigen Content für YouTube.
5/10

WWE Backlash 2025

Drei Wochen nach zwei enttäuschenden Wrestlemania Nächten (Saturday & Sunday)

WWE United States Title Fatal Four Way Match
Jacob Fatu vs. Damian Priest vs. Drew McIntyre vs. LA Knight

Das war richtig stark. Mit Fatu macht die WWE grade alles richtig. Sie wissen auch wie man andere warm und interessant halten kann. Es gab auch das Debüt von Jeff Cobb, hier wurden einige super interessante Samen gepflanzt. Ich freue mich auf die Ernte.
8/10

WWE Womens Intercontinental Title Match
Lyra Valkyria vs. Becky Lynch

Match des Abends. Hier passte alles, die Endphase war spannend und Becky als Heel ist großartig.
8/10

WWE Intercontinental Title Match
Dominik Mysterio vs. Penta

Gutes Match. Es wurden einige Geschichtsstränge weiter gezogen, grade die Spannungen zwischen Dirty Dom und Finn Balor werden intensiv, aber langsam aufgebaut. Auch die Sache mit El Grande Americano weiß zu gefallen.
6/10

Gunther vs. Pat McAfee
Bin massiv zwiegespalten. Auf der einen Seite fand ich es unterhaltsam, auf der anderen Seite darf die Maschine Gunther niemals so lange gegen einen Kommentator benötigen. Es brachte halt Gunther auch nichts, grade nach dem Titelverlust hätte ich hier gerne jemand anderes als Gegner gesehen.
5/10

WWE Title Match
John Cena vs. Randy Orton

One Last Time. Beide sind Erdnussbutter und Marmelade, es passt einfach zusammen. Das Match war um Welten besser als der Main Event von Mania. Das Ende mit den Eingriffen und R-Truth zieht die Wertung runter.
7/10

Alles in allem konnte man Backlash gut weggucken. Mit einer Laufzeit von unter 3 Stunden war das knackig.
7/10

WWE Wrestlemania 41 – Sunday

Nach dem der Samstag nicht lieferte, ist mein Hypelevel auf 3 von 10 gesunken.

WWE Womens World Title Triple Threat Match
Iyo Sky vs. Bianca Belair vs. Rhea Ripley

Über den Aufbau kann man streiten, aber perfekter Opener für den zweiten Abend. Was alle drei hier abgeliefert haben war ein Meisterwerk. Definitiv das Match des Abends.
10/10

Sin City Street Fight
Damian Priest vs. Drew McIntyre

Beide liefern das was man von ihnen erwartet. Hartes Match, das auf die Wrestling Elemente verzichtete, aber trotzdem unterhaltsam gestaltet wurde.
7/10

WWE Intercontinental Title Fatal Four Way Match
Bron Breakker vs. Dominik Mysterio vs. Finn Balor vs. Penta

Solides Match, das ein wenig mit handgezogener Handbremse daher kam. Die verschiedenen Verwicklungen wurde gut dargestellt, der Sieger kam überraschend.
6/10

Randy Orton vs. ???
Nachdem Kevin Owens leider verletzungsbedingt ausfiel, hatte Randy trotzdem einen Platz am Wrestlemania Abend. Das sein Gegner dann der amtierende TNA World Heavyweight Champion Joe Hendry sein würde, hatte wohl keiner auf seiner Bingokarte. Aber für den Moment und das Meme-Material war das durchaus unterhaltsam.
6/10

AJ Styles vs. Logan Paul
Schwieriges Match, für das sich keiner interessierte. Logan kann mit dem richtigen Gegner, AJ eigentlich auch, aber gegeneinander hat es nicht geklickt. Das war irgendwie nichts.
4/10

WWE Womens Tag Team Title Match
Liv Morgan & Raquel Rodriguez vs. Lyra Valkyria & ???

Die eigentlich vorgesehene Bayley wurde vor Wrestlemania noch ausgeschaltet, so dass niemand wusste wer an der Seite von Lyra antreten wird. Das es am Ende Becky Lynch ist sorgte für eine schöne Überraschung, aber es folgte nur ein okayes Match. Liv & Raquel sind als Team sehr unterhaltsam, daher fand ich es schade das man beide hier für den Becky Return opferte.
5/10

WWE Title Match
Cody Rhodes vs. John Cena

Puh. Ich war von dem Weg hier her seit der Chamber sehr enttäuscht, da hätte man so viel mehr machen können. Das Match an sich war ok, aber zu wenig für einen Wrestlemania Main Event, grade bei den Namen und Umständen die hier gegenüber standen. Da hätte man soviel mehr rausholen können. Ich bin schwer enttäuscht.
2/10

Auch der zweite Abend liefert nicht wirklich, was insgesamt dafür sorgt das Wrestlemania schlecht wegkommt. Dieser Abend hat gut gestartet, aber gegen Ende (und grade das) hinterlassen einen massiven Beigeschmack.
4/10

WWE Wrestlemania 41 – Saturday

Auch wenn ich nach der Elimination Chamber noch hoffnungsvoll war, so war der Weg ziemlich lange und konnte nicht immer qualitativ gefüllt werden. Es war vor dem Event bei einem Hypelevel von 6 von 10, da sah das Jahr zuvor noch anders aus.

WWE World Heavyweight Title Match
Gunther vs. Jey Uso

Nach dem überraschendem Rumble Sieg von Jey, war der Ausgang eigentlich klar. Grade weil Jey ganze Hallen zum Yeeten bringt, macht es auch absolut Sinn daraus Kapital zu schlagen. Das Match fand ich nicht gut, da in meinen Augen Jey zu viele Offensive hatte, was in Anbetracht dessen wie stark Gunther als Champion und auch wie Schwach Jey in der Zeit davor dargestellt wurde, irgendwie nicht passte. Auch das Ende war antiklimatisch, wieso schafft es Jey einen Gunther zu Aufgabe zu zwingen?
4/10

WWE World Tag Team Title Match
The War Raiders vs. The New Day

Wieso der Raw Tag Team Title bei Wrestlemania ausgekämpft wird, während der von Smackdown keine Rolle spielt, kann wohl auch keiner logisch erklären. Das Match war in Ordnung, allerdings nichts was an diesem Abend etwas verloren hatte.
3/10

Jade Cargill vs. Naomi
Der Aufbau hierzu war gut, was den Payoff bei Wrestlemania rechtfertigt. Match war das was man erwartet, es hätte kürzer sein können.
5/10

WWE United States Title Match
LA Knight vs. Jacob Fatu

Das erste Highlight des Abends. Fatu das erste Mal auf der größten Bühne. Das Match war actionreich und unterhaltsam.
7/10

El Grande Americano vs. Rey Fenix
Solides Match, allerdings fand ich es schade das Fenix nach dem Ausfall von Rey Mysterio hier verlieren musste, da man natürlich mit El Grande noch einiges vor hat. Fühlte sich durch die Umstände antiklimatisch an, ich hätte gerne komplett drauf verzichtet.
6/10

WWE Womens Title Match
Tiffany Stratton vs. Charlotte Flair

Sehr lustloses Match, beide Damen haben keinerlei Chemie zueinander was sich schon auf dem Weg hierher sehr komisch anfühlte. Es freut mich enorm das Tiffany verteidigen konnte, aber von einem solchen Matchup erwartete man eigentlich mehr.
5/10

CM Punk vs. Seth Rollins vs. Roman Reigns
Der beste Aufbau der ganzen Road steht verdientermaßen am Ende des Abends. Die drei haben eine unfassbare Chemie, man kann die Luft zwischen allen zerschneiden. Das merkt man auch vor dem Fernseher. War auch der Kampf wo das Publikum richtig drin war. Durch die Matchstory und das Ende war das ein wichtiger Zwischenstopp für die Story, mal sehen was sie jetzt aus den Möglichkeiten machen.
9/10

Alles in allem fühlte sich außer dem Main Event nicht nach Wrestlemania an und durch die ganzen Random-Matches bleibt hier auch wenig in Erinnerung. Man muss hoffen das Tag 2 liefert.
6/10

WWE NXT Stand & Deliver 2025

Es ist Wrestlemania Woche, wir starten mit dem NXT Premium Live Event.

WWE NXT North American Title Match
Ricky Saints vs. Ethan Page

Wir starten direkt mit zwei Ex-AEWlern, die jetzt ihr Glück bei WWE versuchen. Grade für Ricky freut es mich enorm, ich habe ihn bereits bei NWA und AEW gefeiert. Match war als Opener gut gewählt, da beide bereits jetzt beim Publikum enorm over sind. Solides Match, in dem beide ihr Können zeigen können.
7/10

WWE NXT Tag Team Title Match
Fraxiom vs. Hank and Tank

Hank und Tank sind ein Meme-TagTeam, die grade außerhalb des Ringes ein gutes Charisma zeigen. Fraxiom sind sowieso grade das beste Tag Team im WWE Universum, daher schaffen sie es auch hier ein großartiges Match zu liefern. Hatte alles Hand und Fuß.
8/10

WWE NXT Womens North American Title Ladder Match
Izzi Dame vs. Kelani Jordan vs. Lola Vica vs. Sol Ruca vs. Thea Hail vs. Zaria

Knackiges 15 Minuten Spotfest, das zwar keinen Story-Inhalt hatte, aber dafür nie langweilig wurde. Neben der stark bestückten Womens Main Event Riege zeigen auch die „B-Damen“ (auf keinen Fall abwertend gemeint) das die Zukunft rosig ist.
8/10

Dark State vs. The D’Angelo Family
Für mich das schlechteste Match des Abends, das hätte auch eine NXT-Ausgabe headlinen können, da wäre auch der Zerfall der Family besser gepasst. Mit Dark State kann ich aktuell noch wenig anfangen.
5/10

WWE NXT Womens Title Match
Stephanie Vaquer vs. Giulia vs. Jaida Parker vs. Jordynne Grace

Sehr positiv das man mit Jaida auch ein NXT Eigengewächs in die obere Riege ziehen möchte. Match war in Ordnung, mit Vaquer, Giulia und Grace kann man in keiner Konstellation was falsch machen.
7/10

WWE NXT Title Triple Threat Match
Oba Femi vs. Je’Von Evans vs. Trick Williams

Oba ist unglaublich und es wundert mich wieso er noch bei NXT ist. Der könnte auch bei Raw / Smackdown auftreten und es würde passen. Alle drei haben sicherlich eine aussichtsreiche Zukunft vor sich. Das Match war bockstark, keine Ruhepausen und alle drei haben absolut überzeugt.
9/10

Dieser Premium Live Event war ein wunderbarer Snack und eine gute Einstimmung auf Wrestlemania. Ein großer Vorteil war das die Matchzeiten im Rahmen blieben, keins hat 20+ Minuten gedauert. Gut strukturiert kann man diese Show in einem Fluss gucken.
9/10

WWE Elimination Chamber 2025

Der letzte große Stop auf der Road to Wrestlemania.

Womens Elimination Chamber
Alexa Bliss vs. Bayley vs. Bianca Belair vs. Naomi vs. Liv Morgan vs. Roxanne Perez

Bevor das Match anfing feierte Jade Cargill ihre Rückkehr und zerstöre Naomi, die noch vor dem Läuten der Ringglocke eliminiert war. Das war stark gemacht. Die Chamber war stark zusammengestellt und lieferte auch ein gutes Match.
8/10

Trish Stratus & Tiffany Stratton vs. Candice LeRae & Nia Jax
Es folgte das schlechteste Match des Abends. Für Tiffany ist die Weiterführung der Fehde mit Jax ein Zwischenschritt, bevor es Richtung Wrestlemania geht. Das man Trish aus dem Ruhestand holt und vor dem heimischen Publikum zeigte ist ein nettes Detail, allerdings auch das einzige was im Kopf bleibt. Das hätte mir nichtmal als TV-Match gefallen.
4/10

Unsanctioned Match
Kevin Owens vs. Sami Zayn

Beide bringen das in den Ring, was jemanden glauben lässt das ist doch Real. Natürlich kann man hier den übermäßigen Gebrauch von Waffen kritisieren, allerdings sorgte grade das im WWE Kosmos für die ordentliche Dramaturgie. Klares Match of the Night und ein heißer Kandidat für den Kampf des Jahrs.
10/10

Mens Elimination Chamber
CM Punk vs. Damian Priest vs. Drew McIntyre vs. John Cena vs. Logan Paul vs. Seth Rollins
So stark wie aktuell war die Main Event Szene selten. Grade dieses Ineinandergreifen verschiedener Geschichten macht aktuell enorm Spaß und wirkte sich auch positiv auf diese Chamber aus. Da kann man auch darüber hinwegsehen das der Sieger logisch war.
8/10

The Turn
Danach gab es noch das Segment von Cody Rhodes und The Rock. Die Art und Weise wie The Rock seit Wrestlemania 40 eingebunden ist gefällt mir gar nicht. Die Segmente sind auch sehr cringe. Doch hier hat man einen Moment für die Ewigkeit geschafft. Egal ob Codys „Go F*** Yourself“ oder der Turn von John Cena, das war Weltklasse.

Bockstarker Premium Live Event. Bis auf das Damen Tag Team Match kein Ausfall, der Rest richtig stark.
9/10

WWE Royal Rumble 2025

Wir starten die Road zu Wrestlemania, die heiße Phase des Jahres beginnt.

Womens Royal Rumble Match
Durch die Ankündigung, das Charlotte Flair in diesem Match zurückkehren wird, war bei mir die Spannung raus. Es war klar das die Queen am Ende als Siegerin dastehen wird. Ansonsten war der Rumble in Ordnung, die größte Überraschung war die Rückkehr von Alexa Bliss. Vielleicht ein bisschen zu lang, aber eine gute Einstimmung.
6/10

WWE Tag Team Title Best Two out of Three Falls Match
#DIY vs. Motor City Machine Guns

Oh was habe ich mich auf diesen Match gefreut. WWE hat beim blauen Brand endlich eine Tag Team Division und es ist immer noch leicht surreal MCMG in einem WWE Ring zu sehen. Durch die Stipulation hoffte ich auf ein 20+ Match. Leider war es in 14 Minuten abgefrühstückt und so richtig Fahrt sollte auch nicht aufgenommen werden. War ok, nichts besonderes.
6/10

WWE Title Ladder Match
Cody Rhodes vs. Kevin Owens

Ein gutes Titlematch, das die Leiter sinnvoll einsetzte. Nicht gleich voll Gas irgendwelche Spots durch die Leitern. Die Spots die es gab hatten es in sich, der Überchampion Cody am Ende der glückliche Sieger. Ich fands den Aufbau hierzu toll, indem man den Winged Eagle-Belt, der einmalig für die Re-Premiere von Saturday Nights Main Event genutzt werden sollte, hier eine Rolle spielte.
8/10

Mens Royal Rumble
Spannung war bereits vorher geboten, weil die großen Stars sich für den Rumble ankündigten. Und alle waren da. Dazu noch sinnvoll durch den Rest des Roster aufgefüllt und mit IShowSpeed (der Drew Carey von 2025….) einen Celebrity. Es war einiges geboten. Wie jeder Rumble lebte auch dieser von den Einzelmomenten. Einige Fäden wurden hier zusammen geführt, sowieso einige Wege für Wrestlemania geebnet. Der Sieger mit Jey Uso war wirklich überraschend, den hatte wohl keiner auf der Bingo Karte stehen. Fand ich gut.
8/10

Alles in allem war der Royal Rumble ein guter Start auf dem Weg zu Wrestlemania. Einige Weichen wurden gestellt, die Road verspricht heißt zu werden. Den Event wird man nicht ewig in Erinnerung halten, aber zum locker weggucken ist er durchaus geeignet.
7/10